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Soweit die Theorie, aber was wird da eigentlich gemacht?

Genauso wie bei einem anderen Arzt wird zunächst die Krankengeschichte erfragt. Manchmal etwas ausführlicher, denn eine osteopathische Diagnose berücksichtigt auch Verletzungen, Unfälle, Geburtstraumata usw., die vielleicht schon lange zurückliegen, aber immer noch in unserem Körper nachwirken. Auch andere Faktoren wie Stress - in der Schule, bei der Arbeit oder im Privatleben - beeinflussen die Funktion unseres Körpers. Solche und andere Ursachen versuchen Osteopathen heraus zu finden.

Foto: Dieter Johannsen

Dann erfolgt eine ausführliche osteopathische Untersuchung. Die ist fast noch wichtiger als die Behandlung, weil sonst die Behandlung an der falschen Stelle ansetzt. Deswegen nimmt man sich hierfür viel Zeit. Die Untersuchung erfolgt überwiegend mit den Händen, deswegen sagen manche Leute auch, das Osteopathen „mit sehenden Händen heilen“.  Aber eigentlich haben sie nur ihre Tastsinne an den Händen wieder besser entwickelt und durch langes Üben geschult. Die Tastsinne der Hände sind nämlich bei den meisten Menschen ziemlich verkümmert. Untersucht wird im Stehen, im Sitzen oder im Liegen, manchmal auch  beim Gehen. Hilfreich ist es oft, wenn man den Oberkörper frei macht oder die Hose auszieht. Dadurch kann man besser tasten und auch schauen, wie symmetrisch der Körper ist. Es gibt übrigens fast niemanden auf der Welt, der total gerade ist (das vorab schon einmal zur Beruhigung).

Nach der Untersuchung werden mit osteopathischen Techniken Spannungen gelöst und Blockaden beseitigt. Und wie geht das?

Privatpraxis Dr. U. Steffens | Tel.: 0 46 51 - 44 68 18
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